Sportkegler Frechen 1975 e.V.

 
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1977

Westdeutschen Meisterschaften in Frechen

Über 300 Starter bei Stadtmeisterschaft

Endlich wagte der Verein sich wieder an größere Aufgaben heran.

Der Geschäftsführer FRITZ GIMBORN setzte sich für die Austragung der Stadtmeisterschaften besonders ein. Alle Frechener wollten auf der neuen Anlage ihr Können zeigen. So nahmen 1977 über 300 Starter an diesen Kämpfen teil. Viele Zeitungsberichte zeugen noch von dieser Meisterschaft. Es war das beste Sportjahr in der jungen Vereinsgeschichte. Auswärtige Spieler meldeten sich an. Mit dem Wirt und den Aktiven wurden große Turniere und Veranstaltungen abgehalten.

Eine Veränderung im Vorstand hatte sich bei der Jahreshauptversammlung ergeben  RÜDIGER OESTERHELD wurde neuer Kassenwart und HELMUT WÜST Presse- und Vergnügungswart. ANNE BUSCH hatte mit WILLI BESTE die Leitung der Jugend übernommen. WERNER MEHLEM war für die Damenmannschaft zuständig. Das Km-Geld zu den Ligenspielen wurde auf DM 0,10 festgelegt und beschlossen.

Schwer zu knabbern hatte der Verein an der jährlichen Rückzahlung von DM 5000,- für ein Darlehen, dass die Stadt Frechen für den Kegelbahnbau gegeben hatte. Doch die sportlichen Erfolge belohnten und milderten die finanziellen Sorgen des Vereins.

Die 1. Herrenmannschaft schaffte den Aufstieg in die Gauliga und im Mittelrheinpokal zogen sie ins Achtelfinale ein. Frechen wurde 1977 die Austragung der Westdeutschen Meisterschaften überragen.

Am Rosenmontag wurde wieder ein Fußballspiel der besonderen Art ausgetragen. Gegen RTL mit dem FC Puhvogel wurde Geld für das hiesige Krankenhaus erspielt. Die Halle mit Direktübertragung im Hörfunk war restlos ausverkauft.