Das
neue Jahr wurde von einem Todesfall überschattet. WILHELM WAGNER verstarb
auf der Kegelbahn. Er war ein Mann der ersten Stunde und ein toller
Kamerad. Mit ihm haben wir ein treues Mitglied verloren. Aber das
Vereinsleben geht weiter.
Wir hatten unsere Sorgen mit dem Darlehen von der
Stadt Frechen, dass uns sehr zu schaffen machte. Der Vorstand versuchte
eine Streichung zu erlangen, leider ohne Erfolg. Wieder hatte es Ärger
mit dem Wirt über den Bahnzustand gegeben. Eine Mitbeteiligung an den
Pflege- und Reparaturkosten wurde seitens des Vereins abgelehnt. Mit der
erhobenen Miete hat der Verein ein Recht auf gepflegten Bahnen.
Da HELMUT WÜST im Jahr 1983 Karnevalsprinz in
Frechen wird, tritt er aus Zeitgründen vom Amt des Vergnügungswart zurück.
WILFRIED KARG übernimmt dieses Amt.
Zwecks Kostenermittlung und Bezuschussung für den
Bau einer eigenen Bahnanlage, fährt der Vorstand mit WILLI BUSCH, FRITZ
GIMBORN und RÜDIGER OESTERHELD nach Duisburg zum Westdeutschen
Keglerverband.
Im November wurde auf der neu erstellten
Vierbahnanlage in Hürth an der Bonnstr., ein BKSA - Kegeln
abgehalten.
Und gefeiert haben wir auch wieder eine
Karnevalsparty in der „Peng “, sowie natürlich die „Lachende
Rundturnhalle“. Der Erlös war für die „Deutsche Krebshilfe“
bestimmt. Eine tolle Grillparty in der Grillhütte an den „Sieben
Bäumen“ fand den Zuspruch der Vereinsmitglieder und ging bis in
die späte Nacht.